VMWare bietet viel Freiraum zum Testen und Evaluieren von Server- und Client-Umgebungen. Heute stellen wir uns der Herausforderung, für eine virtuelle Cluster-Umgebung ein iSCSI Target einzurichten. Doch was ist eigentlich ein iSCSI Target? Ein Verbund von Festplatten (SCSI oder SATA) wird über eine Netzwerkschnittstelle via TCP ins Netzwerk eingebunden. Über die Netzwerkschnittstelle besteht die Möglichkeit multiple, asynchrone Datenübertragungen zu vollziehen. iSCSI ist demnach die Möglichkeit der Ansteuerung von “Netzwerk-Festplatten”, das Target kommt aus dem englischen und wird mit Ziel übersetzt. Kurzum, iSCSI Target ist ein Kommunikationsziel um auf Festplatten über das Netzwerk hinweg zu schreiben oder zu lesen.
Liebe Besucher der Seite Prival.eu. Ab heute ist diese Seite unter
PrivalNetworx.de
erreichbar. Der Domänename prival.eu wird weiterhin bestehen bleiben und auf die neue Domäne verweisen.
Alle Dienste wurden angepasst, sind auch weiterhin unter ihrem alten Namen erreichbar.
Das Active Directory (AD) ist ein Verzeichnisdienst aus dem Hause Microsoft. Es beinhaltet und verwaltet Netzwerkressourcen wie Benutzer, Gruppen, Drucker, aber auch Standorte und Subnetze. Es verbindet Technologien und baut auf Standards, welche eine Implementierung weiterer Dienste und Anwendungen vereinfacht. Im einfachen Sinne spricht man von einer Datenbank als Kommunikationsknoten. In den Anfängen war eine Windows Domäne ein flacher Container bestehend aus Benutzer, Computer, Gruppen und einer Handvoll Richtlinien. Mit Windows 2000 Server veröffentlichte Microsoft Active Directory, eine hierarchische Datenbank mit einer Vielzahl von Möglichkeiten.
Linux, als Alternative zu Windows, hat sich in den letzten Jahren stark verändert. War es in den 90er Jahren noch ein rein zeilenbasiertes Betriebssystem ähnlich DOS, so wurde das OpenSource-Projekt durch continuierliche Weiterentwicklung zu einem mächtigen Betriebssystem mit grafischer Oberfläche. Nach der Jahrhundertwende wurde SUSE Linux von Novell übernommen, die ihr Verzeichnisdienst Novell Directory Services (NDS) in die Enterprise-Version integrierten. Die heute vorgstellte Version 10 legt für Interessierte offen, wie SUSE Linux Enterprise Server (SLES) eingerichtet wird.
Im Laufe der Zeit wachsen die Festplatten auf ihre maximal festgelegte Grenze an. Selbst wenn Dateien auf dem Gastsystem, respektive die Daten auf Festplatte der virtuelle Maschine, gelöscht wurden, verringert sich die Größe der VMDK-Datei nicht. Wird nun der Speicherplatz des Hostsystem beängestend gering, ist eine Verkleinerung notwendig. Mit den mitgelieferten VMWare Tools kann dies realisiert werden. Im Programmordner von VMware ist das Tool “vmware-vdiskmanager” zu finden.
Das Bearbeiten der Eigenschaften einer virtuellen Maschine erfolgt über die integrierte Oberfläche von VMware. Jedoch scheint es keine Möglichkeit zu geben, die Festplatte zu vergrößern. Das stellt man spätestens dann fest, wenn die Platte voll ist. Mit den mitgelieferten VMWare Tools kann dies aber dennoch realisiert werden. Im Programmordner von VMware ist das Tool “vmware-vdiskmanager” zu finden.
Neues an der Front von dem ehemaligen GNTM-Gewinner in Spe. Nach der Stinkefinger-Attacke musste sich Tessa einen neuen Job suchen. Denn seit der Ausstrahlung ihres längsten Fingers gibt es keine Agentur mehr, die sie engagieren möchte. So jobbt sie nun als Kassiererin in der Filiale einer Kaffeehaus-Kette in Hamburg. Da stellt man sich doch gleich die Frage: wieviele Jobs braucht man, um sich das gute Makeup von Camouflage zu leisten?? Nun, wie das ausgeht zeigen wir euch in der nächsten Folge von “Tessa und ihr Leben”. Auf jeden Fall daran denken wenn du in Hamburg Kaffee trinken gehst: es könnte dein Gesicht sein, dem eine Stinkefinger entgegen kommt. In diesem Sinne… ab in die Rinne…
Systems Management Server 2003, kurz SMS, ist der Vorgänger der heutigen System Center Serie. SMS kommt als zentrales Software- und Hardware-Inventory zum Einsatz. Es unterstützt beim Inventarisieren von Software (SW) und Hardware (HW), bietet die Möglichkeit der Fernwartung, Lizenzüberwachung, Reporting und verteilt Software.
Für jede der oben genannten Aufgaben gibt es einen sogenannten Client-Agenten, also beispielsweise Inventarisierungsagent, Remote Control Agent. Das Prinzip ist, dass die Agenten immer selbständig am Client arbeiten und ihre Ergebnisse dann dem SMS Server zur Verfügung stellen. Der SMS Server speichert die Ergebnisse in der SMS-Datenbank und gibt dem Administrator über ein Status-System detaillierte Rückmeldung über alle auf dem Client ablaufenden Vorgänge.
Um einen SQL-Server zu installieren bedarf es einiger Überlegungen. Wie bereits im voran gegangenen Artikel beschrieben, gibt es verschiedene Versionen aus denen die geeignete gewählt werden muss. In dieser Anleitung wird exemplarisch die Enterprise Edition Standalone installiert.
Mit dem Einlegen des Installationsmediums ist es jedoch nicht getan. Je nach Anforderung ist zu überlegen, ob mehrere SQL-Server verschiedene Datenbanken hosten, bspw. nach bestimmten Gesichtspunkten wie Hochverfügbarkeit und Sicherheit. Oder wird ein SQL-Cluster eingerichtet, also ein Verbund an Servern die einen logischen SQL-Server widerspiegeln, der zentral alle Datenbanken verwaltet.
Folgende Artikel beleuchten die Installation und Verwaltung von SQL-Server. Ein SQL-Server dient der Vorhaltung von Datensammlungen, Datenbanken die als Datenspeicher Dienste und Applikationen bedienen. Um den Einsatz eines Servers richtig zu dimensionieren, müssen vorab die Anforderungen der aktuellen und zukünftigen Projekte verglichen werden. Reicht eine Express Installation und soll ein SQL-Cluster alle Datenbanken der Firma zentral vorhalten? Dementsprechend ist aus den verschiedenen Versionen die für den eigenen Zweck geeignete Version auszuwählen.

Categories
Tag Cloud
Blog RSS
Comments RSS
Last 50 Posts
Back
Back
Void « Default
Life
Earth
Wind
Water
Fire
Light 