Mit Outlook Connector für soziale Netzwerke kann eine Verbindung zwischen Microsoft Outlook 2010 und den persönlichen sozialen Netzwerken hergestellt werden. In Outlook bleibt man so über den Status und die Aktivitäten deiner Kontakte stets auf dem Laufenden, ob diese nun dem Netzwerk der Organisation angehören oder von Websites für soziale Netzwerke im Internet stammen.
Seit kurzem hat Microsoft neben MySpace und Windows Live nun auch den Konnektor zu Facebook veröffentlicht. Damit sind Statusberichte und Nachrichten von Kontakten in Facebook unterhalb des Lesebereichs möglich. Dieses Feature wurde erst mit der letzten Version von Microsoft Office herausgebracht, daher ist die Nutzung nur mit Outlook 2010 möglich.
Nachtrag: Leider machte ich die Erfahrung, dass bei aktiviertem Plugin Probleme mit dem Internet Explorer auftraten. Gelegentlich fragte Facebook nach meinen Zugangsdaten. Vermutlich führt Outlook An- und Abmeldevorgänge durch, die im Widerspruch mit den Benutzeraktivitäten stehen. Aus diesem Grunde mußte ich das Plugin wieder deaktivieren.
Der Exchange verbietet in der Grundkonfiguration das Versenden von Mails durch anonyme Benutzer. Damit Exchange diese Funktion gewährt, muss ein Empfangsconnector (Receive Connector) entsprechend erstellt und konfiguriert werden. Doch warum sollte man anonymen Benutzern das Recht einräumen, einen Exchange Server als Relay zu verwenden? An einem Beispiel wird es deutlich. Eine Applikation, bspw. eine Monitoring Tool, bietet die Funktion an, einem Benutzer oder einer Benutzergruppe Mails zu senden, wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt. Aber dieses Programm unterstützt die Authentifizierung am Mailserver nicht. Dieses Szenario tritt meist bei einfachen Programmen auf. Es übermittelt dem Exchange Server die Mail, dieser muss entsprechend konfiguriert sein, dass er Mails von diesem System auch anonym entgegen nimmt. Andernfalls reagiert er sehr pragmatisch mit dem Fehler 550 5.7.1 Unable to relay.
Ein Active Directory besteht in der Regel aus einem Forest (Gesamtstruktur). Dieser Forest kann unzählige Subdomänen besitzen um bestimmte Aufgaben zu delegieren. Doch in vielen Szenarien ist es erforderlich zwei oder mehrere Gesamtstrukturen zusammen zu schliessen. Erfolgt die Integration eines aufgekauften Unternehmens oder besteht eine Partnerschaft zu einer Firma, ist die Freigabe der Ressourcen oftmals notwendig.
Ein weiteres Szenarion könnte die Isolierung einer DMZ sein, in der Benutzer der internen Infrastruktur Zugriff auf die DMZ erhalten sollen. Eine Lösung sähe vor, eine dedizierte DMZ-Infrastruktur aufzubauen und diese durch einen Trust mit der internen Infrastruktur über eine gesicherte Verbindung zusammen zu schliessen. Dies fördert die Benutzerfreundlichkeit und damit die Akzeptanz einer hoch gesicherten Umgebung.
Ist ein Rechner, der frisch mit Windows Vista oder Windows 7 betankt wurde, nicht in der Lage sich online zu aktivieren, erscheint in der Regel keine Auswahl alternativer Aktivierungsarten. Anders sieht es für Server aus. Windows Server 2008 ermöglichen eine Offline-Aktivierung, da sie sich oftmals in vom Internet isolierten Netzwerken befinden.
Doch das kann auch bei einem Client-Betriebssystem der Fall sein. Gerade bei Proxies mit Benutzerauthentifizierung werde ich immer wieder vor Problemen gestellt. Abhilfe schafft die telefonische Aktivierung, die mit dem Befehl
Ein seltenes Phänomen kann nach einer Migration von Exchange Postfächern auftauchen. So kann es vorkommen, dass, nachdem man Datenbank(en) von einem Server zu einem anderen verschoben hat, in Outlook noch der alte Servername aufgelöst wird.
Ich konnte dies nach einer fehlerhaften Deinstallation von einem Exchange 2010 Server rekonstruieren. Als Resultat erkannte der Client nicht den neuen, sondern den alten Server als Mailbox Holder.
Um in einer Microsoft PKI-Umgebung die Gültigkeit des Zertifikats der untergeordneten Zertifizierungsstelle (Subordinate Certificate Authority, kurz Sub CA) zu ändern, unterstützt das Tool certutil. Es ist auf jedem Windows Server-Betriebssytem vorinstalliert.
Die Gründe für eine Änderung können vielfältig sein und gründen auf der Philosophie und Sicherheitsanforderung der jeweiligen Firmen.
Sind besonders hohe Anforderungen gesetzt, kann man die Gültigkeitsdauer, standardmäßig bei 2 Jahre, herab-, bei geringeren Anforderungen, durch Nutzung neuerer Verschlüsselungsalgorithmen (bspw. SHA-2, SHA-3) oder Verwendung einer hohen Schlüssellänge (2048 Bit, 4096 Bit oder mehr) heraufsetzen.
Nach erfolgter Installation, steht die Konfiguration des Exchange Servers im Fokus. Seit Exchange 2007 wurden die Funktionen in mehrere Rollen unterteilt:
Microsoft Exchange 2010 ist die neueste Version (intern als Version 14 gehandelt) für Messaging und Zusammenarbeit für Unternehmen. Mit der größten Palette an Bereitstellungsoptionen, Benutzerfreundlichkeit sowie integrierten Funktionen zur Vermeidung von Informationslücken und zur Einhaltung von Richtlinien hilft Exchange 2010, ein neues Niveau an Zuverlässigkeit und Leistung zu erzielen.
Seit Anfang November 2009 ist die Mailing und Collaboration-Lösung auf dem Markt erhältlich.
Wer Exchange 2007 zum ersten Mal nutzt, dem wird das modulare Installationsszenario überraschen. Erstmals ist es möglich, rollenbasierte Serversysteme ohne zusätzlichen Ballast aufzusetzen. Einiges hat sich in der neuen Version geändert. Wer nun Benutzern eine Mailbox verpassen möchte, wird noch mehr überrascht sein. Nicht etwa weil die Postfächer direkt auf dem Exchange Server, wie es einmal in der Version 5.x war, eingerichtet werden. Nein, die Anwenderkonten werden gar nicht vollständig angezeigt. Wo sind die verflixten Benutzer?

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