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Relay Berechtigungen unter Exchange einrichten

Ausgestellt am 26. Mai 2010 vom in Microsoft, Technik
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Exchange 2010Der Exchange verbietet in der Grundkonfiguration das Versenden von Mails durch anonyme Benutzer. Damit Exchange diese Funktion gewährt, muss ein Empfangsconnector (Receive Connector) entsprechend erstellt und konfiguriert werden. Doch warum sollte man anonymen Benutzern das Recht einräumen, einen Exchange Server als Relay zu verwenden?

An einem Beispiel wird es deutlich. Eine Applikation, bspw. eine Monitoring Tool, bietet die Funktion an, einem Benutzer oder einer Benutzergruppe Mails zu senden, wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt. Aber dieses Programm unterstützt die Authentifizierung am Mailserver nicht. Dieses Szenario tritt meist bei einfachen Programmen auf. Es übermittelt dem Exchange Server die Mail, dieser muss entsprechend konfiguriert sein, dass er Mails von diesem System auch anonym entgegen nimmt. Andernfalls reagiert er sehr pragmatisch mit dem Fehler 550 5.7.1 Unable to relay.

 

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Telefonische Aktivierung von Windows Vista oder Windows 7

Ausgestellt am 8. Februar 2010 vom in Microsoft, Technik
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Windows 7Ist ein Rechner, der frisch mit Windows Vista oder Windows 7 betankt wurde, nicht in der Lage sich online zu aktivieren, erscheint in der Regel keine Auswahl alternativer Aktivierungsarten. Anders sieht es für Server aus. Windows Server 2008 ermöglichen eine Offline-Aktivierung, da sie sich oftmals in vom Internet isolierten Netzwerken befinden.

Doch das kann auch bei einem Client-Betriebssystem der Fall sein. Gerade bei Proxies mit Benutzerauthentifizierung werde ich immer wieder vor Problemen gestellt. Abhilfe schafft die telefonische Aktivierung, die mit dem Befehl

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aufgerufen werden kann. Nun folgt man den Anweisungen und nach 5 Minuten ist der Vorgang abgeschlossen.

 

 

 
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Neues Webserver-Zertifikat

Ausgestellt am 20. Januar 2010 vom in Technik
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Welcher Webmaster kennt das nicht? Für eine verschlüsselte Verbindung wird ein Zertifikat benötigt. Gerade im privaten Bereich sind diese horrend teuren Schlüssel (meist US$ 299,- aufwärts pro Jahr) jedoch kaum bezahlbar. Wirklich kostenlose Zertifikate können nur durch eine eigene PKI oder mittels selbsterstellten Versionen, sogenannte self-signed Certificates, realisiert werden. Nachteil dieser Zertifikate ist, dass sie eine Warnung im Browser verursachen. Bei Firefox kommt erst gar keine Verbindung zustande kommt, wenn man nicht umständlich die Seite freischaltet. Das sorgt für Verwirrung und Frust.

Eine wirkliche Erleichterung bietet nun eine israelische Institution an: StartCom Ltd. Sie erlaubt die kostenlose Registrierung von Class 1-Zertifikaten. Da die eigene Root CA (Stammzertifizierungsstelle) über das Web erreichbar ist, können die Zertifikate auch aufgelöst werden. Dazu ist lediglich das Stammzertifikat im Browser zu installieren. Microsoft hat mittlerweile die StartCom CA in den Container “Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen” aufgenommen und mit den Updates verteilt. Zusätzlich hat Startcom sehr günstige Class 2- und Class 3-Zertifikate im Angebot (ab US$ 40,- für 2 Jahre).

Prival Networx ist nun endgültig auf diesen Dienst umgestiegen. Erscheint bei Anmeldung an eine sichere Seite eine Fehlermeldung (sinngemäß “Dieses Zertifikat ist ungültig.”), ist das Stammzertifikat noch nicht installiert. Das kann bei Windows Versionen ab XP automatisch über die Updates erfolgen.

 

Update 23.01.2010: Das Stammzertifikat kann hier heruntergeladen werden.

Update 26.10.2011: Sämtliche verfügbaren Stamm- und Intermediatezertifikate können unter www.startssl.com/certs bezogen werden.

 

 
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Gültigkeitsdauer Subordinate Certificate Authority

Ausgestellt am 18. Dezember 2009 vom in Microsoft, Technik
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PKIUm in einer Microsoft PKI-Umgebung die Gültigkeit des Zertifikats der untergeordneten Zertifizierungsstelle (Subordinate Certificate Authority, kurz Sub CA) zu ändern, unterstützt das Tool certutil. Es ist auf jedem Windows Server-Betriebssytem vorinstalliert.
Die Gründe für eine Änderung können vielfältig sein und gründen auf der Philosophie und Sicherheitsanforderung der jeweiligen Firmen.

Sind besonders hohe Anforderungen gesetzt, kann man die Gültigkeitsdauer, standardmäßig bei 2 Jahre, herab-, bei geringeren Anforderungen, durch Nutzung neuerer Verschlüsselungsalgorithmen (bspw. SHA-2, SHA-3) oder Verwendung einer hohen Schlüssellänge (2048 Bit, 4096 Bit oder mehr) heraufsetzen.

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Microsoft Exchange 2010 – Basiskonfiguration

Ausgestellt am 15. November 2009 vom in Microsoft, Technik
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Nach erfolgter Installation, steht die Konfiguration des Exchange Servers im Fokus. Seit Exchange 2007 wurden die Funktionen in mehrere Rollen unterteilt:

  • Hub-Transport sorgt für die Mailzustellung innerhalb autorisierter Domänen. Für das Routing greift die Funktion auf die Active Directory-Topologie zurück. Muss eine Mail außerhalb zugestellt werden, wird sie an einen zuständigen Smarthost bzw. Edge-Transport-Server (Mail Relay Server) weitergereicht.
  • Client Access stellt den Zugriff auf die Postfächer über verschiedene Techniken wie HTTP(S), POP3, IMAP, MAPI bereit. Anwender nutzen hierfür entsprechende Clients wie Browser, mobile Endgeräte oder Microsoft Outlook.
  • Die Mailbox Role verwaltet die Postfachdatenbanken.
  • Unified Messaging integriert Exchange in bestehende VOIP-Lösungen wie Office Communication Server. So kann hierdurch bspw. der Zugriff auf die Inbox eines Postfaches mittels Telefon erfolgen.
  • Edge-Transport übernimmt die Hub-Transport-Rolle, empfängt und stellt Mails innerhalb und außerhalb eingetragener Domänen zu.  Typischerweise steht dieser Server in einer DMZ und ist mit einer Anti-Virus- und Anti-Spam-Lösung versehen. Eine Härtung des Servers ist nicht notwendig, das Windows Server 2008 standardmäßig mit maximaler Sicherheit installiert wird.

 

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Microsoft Exchange 2010 – Installation

Ausgestellt am 14. November 2009 vom in Microsoft, Technik
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Exchange 2010Microsoft Exchange 2010 ist die neueste Version (intern als Version 14 gehandelt) für Messaging und Zusammenarbeit für Unternehmen. Mit der größten Palette an Bereitstellungsoptionen, Benutzerfreundlichkeit sowie integrierten Funktionen zur Vermeidung von Informationslücken und zur Einhaltung von Richtlinien hilft Exchange 2010, ein neues Niveau an Zuverlässigkeit und Leistung zu erzielen.

Seit Anfang November 2009 ist die Mailing und Collaboration-Lösung auf dem Markt erhältlich.

 

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SQL Server service terminated (error 10048 (0×2740))

Ausgestellt am 28. Oktober 2009 vom in Microsoft, Technik
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Werden Protokolleinstellungen geändert, während der SQL-Server in einem Cluster läuft, kommt es bei einem Neustart des Dienstes unter Umständen zu folgendem Fehlerbild:


The SQL Server (INSTANCE01) service terminated with service-specific error 10048 (0×2740).

Server is listening on [10.1.1.10 1433]. Server TCP provider failed to listen on [10.1.1.10 1433]. TCP port is already in use. TDSSNIClient initialization failed with error 0×2740, status code 0xa.


Hintergrund ist die Funktionalität der Prüfstelle (engl. Checkpoint Service) des Clusters. Änderungen von laufenden Clusterressourcen werden auf der Quorum-Partition in CPT-Dateien (Hive-File) gespeichert. Manuelle Änderungen können sich dadurch überlappen und zu einem fehlerhaften Verhalten führen.
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