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VMWare Workstation: Virtuelle Festplatte vergrößern

Ausgestellt am 24. April 2009 vom in Technik, VMWare
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Das Bearbeiten der Eigenschaften einer virtuellen Maschine erfolgt über die integrierte Oberfläche von VMware. Jedoch scheint es keine Möglichkeit zu geben, die Festplatte zu vergrößern. Das stellt man spätestens dann fest, wenn die Platte voll ist. Mit den mitgelieferten VMWare Tools kann dies aber dennoch realisiert werden. Im Programmordner von VMware ist das Tool “vmware-vdiskmanager” zu finden.

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Access-based Enumeration (ABE)

Ausgestellt am 12. September 2008 vom in Microsoft, Security, Technik
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Normalerweise sehen Benutzer in der Auflistung der in der Freigabe eines Fileservers vorhandenen Unterordner auch solche, für die sie gar keine Berechtigung besitzen. Access-based Enumeration (ABE) ändert das grundlegend: Hiermit können Administratoren von Windows Server 2003 Service-Pack 1 für Netzwerkbenutzer die Sichtbarkeit von Unterordnern automatisch auf solche eingrenzen, auf die jeweiligen Benutzer auch tatsächlich Zugriff haben.

Viele Administratoren kennen das: So mancher Benutzer begibt sich an seinem Arbeitsplatz-PC auf Erkundungstour im LAN und wüsste nur allzu gerne, was das Unternehmensnetz Spannendes bereithält. Ein Blick auf die Ordnerfreigaben von Windows-basierten Fileservern offenbart dabei Interessantes: So listet beispielsweise die Netzwerkumgebung alle in der Ordnerfreigabe des Fileservers befindlichen Unterordner auf. Zwar kann sich der Benutzer nur in solche Unterordner hineinklicken, für die er auch über entsprechende Zugriffsberechtigungen verfügt, sodass kein Sicherheitsrisiko besteht. Gleichwohl reicht bereits die Auflistung einer Reihe von Unterordnern des Fileservers, auf die kein Zugriff besteht, dazu aus, um den Tatendrang von neugierigen Benutzern zu wecken.

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Windows Server – Übersicht

Ausgestellt am 8. Januar 2008 vom in Microsoft, Technik
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Ab 1993 gab es auf dem Markt ein neues Produkt von Microsoft: Windows NT Advanced Server (Version 3.1). Anfangs noch spartanisch ausgestattet, wuchs das Produkt innerhalb weniger Jahre zu einer Sammlung wichtiger Dienste und Anwendungen an.

Ein Server stellt letztlich eine Rechnerplattform dar, die einen ganz bestimmten Zweck im Netzwerk erfüllt. So kann ein Server File- und Mail-Ressourcen, Druckdienste, Namensauflösung oder Webseiten bereitstellen. In der heutigen Zeit bieten sie aber auch Dienste wie Media oder Communication Services an. Server sind hochperformante, redundante Systeme, ohne die ein Netzwerk kaum existieren kann. Ein Server als Domänencontroller (DC) eingerichtet, verwaltet bspw. die gesamte Authentifizierung. Ohne einem DC ist eine zentrale Benutzer- und Rechteverwaltung nicht möglich.

History Windows Server:

  • 1993: Windows NT 3.1
  • 1996: Windows NT 4.0
  • 2000: Windows 2000 (NT 5)
  • 2003: Windows Server 2003 (NT 5.2)
  • 2008: Windows Server 2008 (NT 6.0)
  • 2009: Windows Server 2008 R2 (NT 6.1)
  • 2012: Windows Server 8 (derzeit NT 6.2, zum Release vermutlich NT 7)

 

Grundlagen Active Directory
FSMO-Rollen ermitteln

 

 
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